Echte, typische Fälle
Frau F. aus P. …er ist nur noch Schatten seiner selbst…
Frau F. aus P.
…er ist nur noch Schatten seiner selbst…trottelt nur noch neben einem her, spielt nicht mehr, wirkt wie paralysiert und depressiv… will nicht wirklich rausgehen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wenn er diese Durchfallschübe hat, dann bin ich nachts nur unterwegs…aufstehen, rausgehen, wieder ins Bett legen und dann 5 Minuten später wieder rausgehen. Da ich selbstständig bin und nach solchen Nächten nicht in der Lage bin zu arbeiten, habe ich dadurch auch im schlechtesten Fall ein Verdienstausfall… wodurch dann natürlich das Einkommen ausbleibt, welches ich für die Tierarztkosten aufbringen müsste. Ein absoluter Teufelskreis und ich weiß einfach nicht mehr weiter…
Frau H. …schon seit dem 1. Lebensjahr immer wieder Magen-Darmprobleme
Frau H. schrieb:
Vorgeschichte und aktuelle Symptome: Seit ihrem ersten Lebensjahr hat unsere Hündin immer wieder mit Magen- Darmproblemen zu kämpfen, die in Schüben auftreten. Viele Jahre lang hatte sie sehr häufig Schwierigkeiten mit dem Darm (weicher, schleimiger Kot, immer wieder Durchfall, manchmal auch Kot mit etwas Blutaufsatz und Schleimhülle). Auch Magengrummeln, Bauchschmerzen, Erbrechen und Grasfressen kennen wir von Anfang an. Das Aussehen des Kotes ist in letzter Zeit weniger auffallend, aber sie setzt sehr häufig Kot ab (aktuell ungefähr 5x täglich). Früher hätte sie sich niemals auf der Straße gelöst, doch in den letzten Monaten schafft sie es häufig nicht mehr bis zur Wiese zu laufen und kotet auf die Straße. Auch nachts kotet sie seit November regelmäßig ins Haus – auch manchmal, wenn sie mehrere Stunden tagsüber alleine zu Hause ist. Die Unruhe hat in den letzten Monaten insgesamt stark zugenommen und sie läuft oft rastlos herum, was uns zeigt, dass es ihr nicht gut geht.
Wie bereits im Fragenbogen erwähnt, ging es unserer Hündin im November 2024 überhaupt nicht gut. Sie erbrach oft Gallenflüssigkeit, hatte keinen Appetit und hatte Schmerzen. Die Gabe von Metamizol brachte keine Besserung. Aus dieser Zeit stammen auch die Blutwerte. Es wurde zudem ein Ultraschall gemacht, bei dem die Tierärztin eine Pankreatitis sowie Verdacht auf Gallenkolik feststellte. Seither nimmt Ally Ursochol und nahm circa 4 Wochen lang Omep. Zudem erhielt sie eine Infusion sowie beim TA schmerzstillende und entspannende Spritzen. Circa zwei Wochen lang ging es ihr nach dieser Behandlung viel besser. Ally war wieder agiler, entspannter und hatte nachts keinen Kotdrang mehr. Seit Mitte Dezemmber merken wir, dass Ally wieder zunehmend unruhiger ist und den Kot schlechter halten kann (auch wieder nachts). Appetitlosigkeit ist seit der Behandlung noch nicht wieder aufgetreten. Bei einem erneuten TA-Besuch kurz vor Weihnachten meinte die Ärztin, der Kotdrang könnte auch an Gelenkschmerzen (Hüfte) liegen und empfahl uns, Ally Schmerztabletten zu geben. Zudem wurde der Kot untersucht. Er war insgesamt unauffällig – nur \\\“kein Nachweis von gramnegativen aeroben Bakterien\\\“ deute auf eine \\\“Imbalanz der Dickdarmflora\\\“ hin.
Noch wichtig zu erwähnen: Mehrfach hatte sie bereits nachgewiesene Bauchspeicheldrüsenentzündungen. 2020 hatte sie eine solch heftige Pankreatitis und die Magenwand war an einer Stelle so sehr geschwollen (Ultraschall), dass der Tierarzt von einem Tumor ausging und operieren wollte. Zum Glück bekamen wir das wieder mit einer Omep-Behandlung ohne OP in den Griff und es stellte sich heraus, dass es doch kein Tumor war.
Ein weiteres Mal (Anfang 2018) hatte unsere Hündin so heftige Durchfälle, dass sie nur noch Schleim absetzte und es ihr wochenlang sehr schlecht ging. Es wurde letztendlich ein Autovakzin hergestellt, das ihr half. Immer wieder gab/gibt es Phasen, in denen es unserem Hund wochenlang/monatelang gut ging. Auch nachdem wir BARF verfütterten, ging es ihr eine lange Zeit richtig gut.
Bisher verwendete Medikamente, wenn es A. schlecht ging: Einfache Schübe bekamen wir bisher immer ganz gut mit Metamizol in den Griff. Wenn das nicht half, bekam A. schon öfters im Leben ein paar Tage lang Metrobactin. Bauchspeicheldrüsenentzündungen wurden mit Omep behandelt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns und unserer Hündin helfen könnten. Bestimmt sind manche Beschwerden altersbedingt. Dennoch hoffen wir sehr, mit den richtigen Medikamenten und Zusätzen ihre Lebensqualität verbessern zu können.
Die klinisch evident ganzheitliche SPS-STRATEGIE bei caniner IBD/IGOR® (canIBD) auch Ihres Hundes
SPS ~ somato*-psycho-soziale canIBD-Strategie, der Gamechanger. Es lohnt, sie wirklich verstehen zu wollen! (*somato = den Körper betreffend)
Zu repräsentativen SPS-canIBD-Therapieergebnissen gehts hier
Wir müssen lernen, unsere Theorien umzubringen
statt uns selbst (Karl Popper) oder canIBD-Hunde (Elmar Breuer).
Ein trauriges Fallbeispiel findet sich hier.
Bislang noch übliches, tierärztliches Anamneseverfahren
Betroffene Hundebesitzer/innen schildern ihrer Tierärztin / ihrem Tierarzt eher zufällig aktuelle, oft auch wiederkehrende, diffuse Einzelsymptome ihres Hundes. Beispielsweise:
- Schleim und/oder Blut im Stuhl des Hundes
- schmatzen, züngeln, lecken, schlecken, siehe auch hier
- Reflux
- Interesse an Fremdkörpern
- Hund mitunter aggressiv
- Vierbeiner ist immer so ängstlich
- Unruhe auch nachts…
Nach Erhalt dieser Informationen erfolgt tierärztlich eine problemorientierte Diagnostik:
- Allgemeine Untersuchung
- großes Laborsuchprofil (uneindeutig)
- Ultraschall
- Endoskopie/Biopsie
- Magen-pH-Sondenimplantat
- CT
- MRT
- Kotprofil
- Histologie
In der Regel finden sich endlich nicht zielführende/klinisch relevante Befunde. Im besten Falle gelegentlich erhöhte canine Pankreas-Lipase (meist somit fälschlicher Verdacht auf vermeintlich primäre Pankreatitis) oder erhöhte Leberwerte. Es sind leider uneindeutige, sonografische/histologische Verdachts-Befunde (Futtermittelallergie und/oder IBD) und das gegebenenfalls wiederholt.
Ein Beispiel für einen ebenfalls nicht zielführenden absolut üblichen histologischen Verdachtsbefund, natürlich nach (traumatisierender) Endoskopie in Narkose, finden Sie hier.
Übliche „one size-fits-all“-Therapie-Fragmente der gängigen Tiermedizin sind:
- diverse Extruder-Trocken-/Sterildosenfutter“diäten“
- PP-inhibitoren wie Omeprazol
- Antibiotika
- Cortison
- Janus-Kinase-Hemmer
- B-Vitamine
- Schmerzmittel
- auch Kot-Transplantation …
Leider spiegelt genau dies eine -langfristig betrachtet- wenig evidente massiv-diagnostische Vorgehensweise ohne therapeutische Gesamtstrategie wider. Mit diesem Vorgehen ist es (meist?!) nicht möglich, diese Hunde als somato-psycho-sozial zu erkennenden Patienten dauerhaft symptomarm/-frei und auflebend einzustellen und deren Besitzer endlich z.B. auch nachts zu entlasten.
Spannende Parallelen zur Sichtweise von Long-/Post-COVID hier.
Oft wechseln die Hundebesitzer mehrfach die Tierärztin, da all dies nicht zum therapeutischen Dauererfolg führt. Häufig entsteht ein langer Leidensweg für die von IBD/IGOR betroffenen Hunde und ihre Besitzer. Letztere haben teils enorme Tierarztkosten zu tragen. Mehr dazu hier.
Es gibt eine echte Alternative:
1) die evident ganzheitliche SPS-DIAGNOSTIK bei canlBD
Für eine evidente Vorgehensweise für jeden einzelnen Patienten muss derzeit Folgendes erarbeitet sein:
Sorgfältiges Ausfüllen unseres canIBD-Fragebogens incl. aller folgenden, dort geforderten zielgerichteten Labordaten:
1. CRP | … chronische Entzündung |
2. Albumin | … Resorptionsmarker Darm |
3. Globulin | … Resorptionsmarker Darm |
4. cPLI | … Beteiligungsgrad Pankreas |
5. AP und GOT | … Beteiligungsgrad Leber/Galle |
6. Folsäure | … Mikrobiomstatus |
7. Vitamin B12 | … Mikrobiomstatus |
8. Cortisol | … Stressindikator |
Dies impliziert das komplette Ausfüllen unseres kostenfreien Erst- UND ideal auch Kontrollfragebogens situativ, spätestens aber nach ca. 12 Wochen. Gerne tragen Sie die Email-Adresse Ihrer Haustierärztin ein, die dann, natürlich für uns anonymisiert, automatisch ebenfalls Ihren ausgefüllten Fragebogen erhält…
Optional gerne, falls ohnehin vorliegend, zusätzliche Informationen wie z.B. Sonographie, Endoskopie/Histologie zur kostenpflichtigen telemedizinischen Beratung zur wissenschaftlichen Evaluierung beifügen.
2) evident ganzheitliche SPS-THERAPIE bei canIBD:
VORAB: die drei Grundvoraussetzungen für dauerhaften Erfolg:
GEDULD, COMPLIANCE, KEIN HELIKOPTERN
Die mit unserem Vorgehen -einem individualisiert-präzisen Zugang- erzielten langjährigen Behandlungserfolge bei bislang unbefriedigend therapierbaren IBD/IGOR-Fällen werden weiterhin anhand von klinischem Studium von systematisch aufgearbeiteten Fällen belegt.
Dabei gilt das über die Jahre sich kristallisierende Motto:
“Where all think alike no one thinks very much”, W.Lippmann, 1915).
Wir stellen im Folgenden ein einfaches und vor allem zuverlässig zielgerichtetes, diätetisch basiertes Behandlungskonzept der oft unerkannten canIBD-Fälle vor.
Aufgrund der häufigen Mitteilung von frustrierten Hunde-Patientenbesitzern mit möglicher „IBD“ (Inflammatory Bowel Disease) und/oder IGOR® (Inflammatory Gastro Oesophageal Reflux) ihres Hundes sowie oft auch fatalen Krankheitsverläufen wurde diese informative (aber auch naturwissenschaftlich-deduktiv motivierte) Internetseite Anfang 2013 ins Netz gestellt. Sie soll die leider oft erst hier Rat findenden, „hilflos mitleidenden“ Betroffenen, aber auch interessierte TierärztInnen für die canIBD des Hundes sensibilisieren und möglichst vielen unserer vierbeinigen Patienten durch eine sich stetig verbessernde Erfahrungsvermittlung Hilfe verschaffen. Die dieser Seite hinterlegte modifizierte CIBDAI*-Datenbank verfügt derzeit knapp 9000 erfasste Fragebogen-Fälle hilfesuchender Hunde-BesitzerInnen.
Davon wurden weit über 1000 individuell rein telemedizinisch holistisch, unter bislang und weiterhin leider völlig unüblicher Beachtung des sehr herausfordernd-spannendem genetisch-somatisch-mikrobiom-psycho-sozialen Puzzles zielorientiert diagnosiziert, therapiert und bei guter Compliance, GEDULD und BesitzerInnenreflexion unseres Wissens nach zu sehr hohem Prozentsatz dauerhaft symptomfrei eingestellt. Derzeit läuft eine Nof1-Studie im Patienten-Feld. Eine Publikation über 50 Fälle mit höchstsignifikantem t-Test-Erfolg steht an.
Der Autor zur Begrifflichkeit der Wissenschaft.
Der Autor zur Begrifflichkeit der „canIBD“ des Hundes (canine Inflammatory Bowel Disease):
Bowel (englisch) heißt Darm/Eingeweide, nicht aber einschränkend „Dickdarm“.
„Bowel“ wird vom Autor als Oberbegriff für das gesamte Darmsystem (Mund/Maul bis After) angesehen. Derweil beschäftigen sich die Experten immer noch mit nomenklatorischen Updates, die den Patienten eher nicht weiterhelfen (s. unten: CIE)
Der Autor fasst unter „canIBD“ wie folgt zusammen:
a) die „klassische IBD“, den Dickdarm betreffend, Symptomatik (siehe unten und hier)
b) den „IGOR®„, Rachen/Magen/Dünndarm = Oberbauch betreffend, Symptomatik (siehe unten und hier)
Diese beiden Symptomkomplexe sind nach Auffassung des Autors individuelle Spielarten der „canIBD“, oder neuerdings der sog. „CHRONISCHEN GASTROENTEROPATHIE“ CGE des Hundes, je nach Manifestation im oberen und/oder unteren Darm. Hierhin gehören auch die klinisch unterordnenbaren CGE´s wie
- FRE Futter Responsive Enteropathie
- PLE Protein Loosing Enteropathie
- Reflux
- Leaky Gut
- IRE/ARE Immun bzw. Antibiotika Responsive Enteropathien
Das Wissen um die schwierige und schillernd wechselhafte mitunter auch wechselseitige (Besitzer und Hund) Symptomatik der canIBD erweitert sich andauernd und wird – automatisiert – über den notwendigerweise sich entwickelnden Fragebogen betreut. Das heißt, am Ende des ausgefüllten Fragebogens (bitte dort auch automatisiert Ihrer örtlichen Tierärzt/in weiterleiten lassen!) erhalten Sie eine validierte Verdachtsdiagnose, die die tierärztliche Untersuchung vor Ort nicht ersetzen soll. Für eine individuelle tierärztliche Beratung können Sie an entsprechender Stelle dieser IBD-Seite ein nach aktueller GOT kostenpflichtiges online-Ticket ziehen. Wir raten auch aus arzneimittelrechtlichem Grund des vor Ort ggf. erforderlichen Rezeptierens die Hinzuziehung der bislang behandelnden TierärztIn.
Die typische Symptomatik von canIBD tritt individuell üblicherweise nicht unbedingt im gleichzeitigen Vollbild der im Folgenden geschilderten Einzelsymptome auf -wird leider öfters auch als Futtermittelallergie angesehen- und ist ggf. nur über aufmerksame Langzeitbeobachtungen zu generieren. Genau das aber macht deren Erfassung so schwierig und wissenschaftlich so spannend…
Zudem ist die trotz längst wiederholt erfolgter Widerlegung der Eignung von Bluttests zur Futtermittelallergiediagnostik eine Blutentnahme immer noch üblich.
canIBD kann bei jedem Hund vorkommen, spannend häufig aber bei folgenden Hunde-Gruppen.
Die übliche symptomatische Behandlung der Magen-Darmsymptome mit z.B. Antibiotika, PP-Inhibitoren und oder systemischen Kortikoiden schafft -wenn überhaupt- nur vorübergehend Besserung. Das zwingend im Zentrum einer evidenten canIBD-Therapie stehende Mikrobiom wird dadurch nachweislich nachhaltig! geschädigt. Beim genetisch nahe verwandten Menschen gibt es diesbezüglich bereits reichliche Informationen.
Die Schübe/Zyklen der „Magen- und oder Darmkrisen“ nehmen mittelfristig an Intensität und Häufigkeit zu. Mikroorganismen-Fehlbewuchs, Dysregulation des Immunsystems und/oder (technogene) Nahrungsintoleranzen provozierten ganz offensichtlich diese Art der weit verbreiteten chronisch-wiederkehrenden Magen-/Darmentzündungen mit folgenreicher Gesamtbeteiligung des Patienten und der um Hilfe ringenden Besitzerschaft physisch wie psychisch…
Der hier klinisch arbeitende Pathologe muss staunend deduzierend anerkennen: es kann als definitiv auslösender Stressor für den Patienten ausreichen, dass z.B.
- das Frauchen einen Hexenschuss hat….
- die Hauptbezugsperson ein paar Tage wegfährt/ausfällt… und jemand ersatzweise den Hund versorgt…
- der Hund Auto fahren muss…
- man in Urlaub fährt und Koffer richtet…
- Besuch kommt…
- der Hund anderes Futter bekommt…
- der Hund vor der Übernahme 500m Strand auf Mauritius für sich allein hatte…
- es in der (natürlich auch und gerade zwischenmenschlichen 😉 ) Beziehung kriselt…
- die Scheidung läuft…
- sich eine läufige Hündin in der Nähe befindet…
- ein Kastrations-Chip Krisen bessert…
Immer wieder ist festzustellen: Geht es Frauchen oder Herrchen nicht gut, leidet auch der Hund.
Beispiel:
Offenbar primär psychisch bedingte canIBD
Fallbeispiel:
„Mit 14 Monaten gab es einen Vorfall vor einer Bäckerei im Ort. Ich hatte Lilli an das sehr schwere Gestell für Fahrräder bei der Bäckerei angebunden. Während meines Einkaufs musste sie sich wohl, warum auch immer, sehr erschreckt haben. Sie rannte daraufhin, mit dem Gestell im Schlepptau, mehrere 100 Meter die Dorfstraße entlang und konnte nur mit viel Glück von einem Passanten aufgehalten werden. Ihre Läufe waren aufgerissen und Lilli war völlig durch den Wind. Von dort an war Lilli sehr schreckhaft. Auch Knallgeräusche wie Silvesterknaller, Schüsse, Gewitter usw. lösen bei ihr seitdem den Fluchtreflex aus…
Alleine die „beste“ Haltung in der (menschlichen) Wohnung kann bei im besten Sinne eingefangenen Freigängern extremen Stress provozieren, den wir dank unserer anthropozentrischen Denkblase meist nicht wahrnehmen (können)… Ein phantastisches Tondokument dazu über canarische Podencos in Freiheit hören Sie hier.
Kurzum: Endlos spannende IBD-/IGOR®-Ursachenmöglichkeiten für das derzeit naturwissenschaftlich-mechanistisch zu kurz greifende, unerkannte polytraumatisierte „Psycherl“ mit Seele = Emotion & Gefühl.
Die psychische Komponente findet definitiv im dreidimensionalen Freiburger Konzept (SPS ~ somato-psycho-soziale Strategie) Berücksichtigung: YES, we canIBD
Weitere Infos: zur psychischen Belastung von Mensch und Hund.
* CIBDAI = Canine IBD Activity Index, stark modifiziert basierend auf : Breuer, E. M. 2007: Blutig-schleimige Durchfälle beim Hund: Ein Therapiekonzept, VETimpulse. 16.Jg. Ausg.18, S.4, Jergens, A.E. & Schreiner, C.A. 2003 A scoring Index for Disease Activity in Canine Inflammatory Bowel Disease. J Vet Intern Med. 17: 291-297.